Aktuelles - Mai 2008




    31.05.2008: Einweihungsfeier Mütterzentrum Ramersdorf e.V.
    23.05.2008: Besuch der AWO – Seniorengruppe
    21.05.2008: Informations/Vorstellungsbesuch



31.05.2008 - Einweihungsfeier Mütterzentrum Ramersdorf e.V.

Als Frauenbeauftragte des Bezirksausschusses Ramersdorf- Perlach nahm Hiltrud Broschei an der Einweihungsfeier der neuen Räumlichkeiten des Mütterzentrums Ramersdorf e.V. teil. Am Sa., dem 31.05.08 findet dort, in der Oedkarspitzstr.20, 81671  München, auch ein „Tag der offenen Tür“ statt.

Mütter, Väter, Familien mit behinderten Kindern benötigen besondere Unterstützung. Deshalb setzt sich die SPD-Fraktion im Bezirkstag besonders für eine gute Ausstattung der Integrationsgruppen und Kindergärten ein, damit behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam betreut und gefördert werden können.


    23.05.2008 - Besuch der AWO – Seniorengruppe

Auf Einladung der beiden LeiterInnen der Seniorengruppe, Bärbel Meier und Erich Meyer, konnte Hiltrud Broschei sich als Bezirkstagskandidatin und den Bezirk von Oberbayern, das unbekannte Wesen, vorstellen.

Der Bezirkstag ist der überörtliche Träger der Sozialhilfe und gibt z.B. Hilfe zur Pflege in stationären Einrichtungen. Ganz konkret: wenn die Rente nicht für den Platz im Pflegeheim reicht, übernimmt der Bezirk das Fehlende.


    21.05.2008 - Informations/Vorstellungsbesuch

Am 21.05.08 besuchten Hiltrud Broschei und Georg Prinz, Vorsitzender der Freunde und Förderer des Horst-Salzmann-Zentrum e.V., die Geriatrie im Städtischen Klinikum München Neuperlach. 

Geriatrie

Chefarzt Dr. Wüst und Oberarzt Christoph Fuchs informierten die Gäste über den Versorgungsauftrag des Zentrums für Akutgeriatrie und Frührehabilitation.

Auch der Bezirk Oberbayern ist auf dem Gebiet der Krankenhausbehandlungen tätig; er bedient sich zur Sicherstellung der psychiatrischen und neurologischen Versorgung der „Kliniken des Bezirks Oberbayern – Kommunalunternehmen“. Die Kliniken des Bezirks stehen allen Bürgern offen, die einer stationären oder teilstationären  Krankenhausbehandlung bedürfen. Darüber hinaus bieten diese Einrichtungen auch ambulante Behandlungen an.