Aktuelles - Januar 2013   



 
    18.01.2013: JA zur Bildung - NEIN zu Studiengebühren!   
    16.01.2013: Besuch von Katrin Altpeter, Ministerin BW   
    13.01
.2013: Neujahrsempfang beim Gehörlosenverband München


 

18.01.2013 - JA zur Bildung - NEIN zu Studiengebühren!

    
    Die Bezirksrätinnen Broschei und Hügenell engagierten sich frierend
    mehrere Stunden am SPD-Infostand am Sendlinger Tor in München
    für das Volksbegehren (www.volksbegehren-stuediengebühren.de)
    und verteilten Flyer an interessierte Bürger.


16.01.2013 - Besuch von Katrin Altpeter, Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren des Landes Baden-Württemberg

    Die Ministerin besuchte Einrichtungen im Münchener Osten und
    nahm am Sozialempfang des SPD-Fraktionsvorsitzenden Markus
    Rinderspacher in München-Trudering teil. Beim Besuch des
    Horst-Salzmann-Zentrums nahm Hans Kopp, Referatsleiter bei der
    AWO-München, die Gelegenheit wahr, ein Forderungspapier Pflege
    (Senioren) den anwesenden Politikern zu übergeben.

    Eine der Forderungen:
    Weg mit dem Schulgeld für Altenpfleger - her mit einer
    Ausbildungsumlage!
   
    von links: Herr Kopp, Frau Broschei, Ministerin Altpeter,
    Frau Hessel, Herr Rinderspacher


    Die Ministerin besuchte auch die Einrichtung der Jungen Arbeit
    (Diakonie Hasenbergel e.V.) in Neuperlach, die auch mit Hilfe des
    Fördervereins und seinem Vorsitzenden, Kurt Damaschke
    (www.jungearbeit-neuperlach.de), große Anstregungen unternimmt,
    um Jugendliche fit für einen Arbeitsplatz zu machen.

13.01.2013 - Neujahrsempfang beim Gehörlosenverband München und Umland e.V.

    Die Mitglieder der SPD-Bezirkstagsfraktion nutzten die Möglichkeit
    des Dialogs anläßlich der Einladung ins Gehörlosenzentrum an der
    Lohengrinstraße in München.


   
    von links: Rudi Sailer, Geschäftsführer; Claudia Tausend,
    Stadträtin; Hiltrud Broschei, Bezirksrätin; Dr.Mike Malm,
    Bezirksrat; Helga Hügenell, Bezirksrätin


    Der Bezirk Oberbayern startet mit einem 3-jährigen Modellprojekt
    zu 4 Regionalzentren und schafft hier Informations-und
    Servicestellen, um die Situation der Menschen mit Hörbehinderung
    und deren Angehörigen zu verbessern.