Meine
Überzeugungen:
Bayern, aber gerechter.
Eine Gesellschaft für alle
Nur ein Miteinander der Generationen läßt uns die Zukunft
bewältigen. Gleichberechtigte Teilhabe - auch für Menschen mit
Behinderungen - am gesellschaftlichen Leben muß das Ziel sein.
Erste Hilfe: Frühförderung
Für Kinder mit Behinderungen oder Entwicklungsstörungen haben
wir eine besondere Verantwortung. Je früher geholfen wird, umso
mehr Nachteile können vermieden bzw. behoben werden.
Integrationsgruppen und Kindergärten müssen so ausgestattet
werden, daß dort behinderte und nichtbehinderte kinder gemeinsam
betreut und gefördert werden.
Hilfe für psychisch Kranke
Psychische und seelische Erkrankungen sind in ihrer Bedeutung
körperlichen Erkrankungen gleich zu setzen. Hier heißt die
Versorgung "ambulant vor stationär", damit die Menschen möglichst
weiterhin in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben können.
An der Versorgung der Schwächeren und Benachteiligten darf erst zuletzt gespart werden. Die dramatischen Kürzungen des Freistaates
Bayern im Sozialbereich um ca.161 Mio.Euro haben erhebliche
Verschlechterungen gerade für die Schwächsten unserer
Gesellschaft zur Folge:Gefährdet sind z.B. Betreuungsvereine, die
Insolvenzberatung und die Obdachlosenbetreuung, sowie die
Beratungs- und Integrationsdienste.
Menschen würdig pflegen
Als Altenpflegerin liegt mir die Betreuung pflegebedürftiger
Menschen besonders am Herzen.
Hier stehe ich voll hinter den Forderungen der SPD-Fraktion im
Bezirkstag Oberbayern:
- Möglichkeit der Pflege im Einzelzimmer auch für pflegebedürftige und behinderte Sozialhilfempfänger
- maßvolle Heranziehung der Angehörigen; es kann nicht sein, daß Ehepartnern von sozialhilfebeziehenden Pflegebedürftigen im Extremfall nur noch die Grundsicherung bleibt.
- die Ausweitung der ambulanten Angebote
- bessere Aus- und Fortbildung und mehr psychologische Hilfen für das pflegende Personal.
- spezifische Hilfen für Demenzkranke
- die Aufwertung des Pflegeberufes
